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Rückbau

Rückbau privater Immobilien

Entkernung von Wohnungen, Häusern und Anbauten

Vor der Sanierung muss erst einmal alles raus, was nicht bleiben soll. Wir bauen zurück, bis das Haus baubereit ist: Beläge, Estrich, Trennwände, Bad, Küche, Installationen. Was Sie selbst übernehmen wollen, ziehen wir vom Angebot ab.

Zwei Mitarbeiter der Neumüller GmbH beim Rückbau einer Terrasse an einem Wohnhaus

Kurz gesagt

Worauf es im Wohnhaus ankommt

Auch im bewohnten Haus

Staubarm und erschütterungsarm, wenn nebenan weiter gewohnt wird.

Handarbeit, wo nötig

Präzise dort, wo Maschine die Nachbarbauteile beschädigen würde.

Eigenleistung möglich

Was Sie selbst ausbauen, ziehen wir vom Angebot ab.

Container inklusive

Gestellt, gewechselt und entsorgt, ohne zweiten Dienstleister.

Baubereit übergeben

Am Ende ein Zustand, auf dem der nächste Gewerk aufsetzen kann.

Entkernung

Die tragende Substanz bleibt stehen

Ein kompletter Abriss ist selten die wirtschaftlichste Lösung. Wenn Tragwerk und Hülle in Ordnung sind, reicht es, gezielt die Innenräume zurückzubauen. Das spart die Abrisskosten, den Neubau und einen erheblichen Teil der Entsorgung.

Danach ist der Grundriss frei planbar. Genau das ist der Grund, warum Altbausanierungen fast immer mit einer Entkernung beginnen.

  • Estrich
  • Trennwände
  • Bad
  • Küche
  • Installationen
  • Fenster
  • Anbauten
Aufgebrochener Estrich mit freigelegten Leitungen während der Entkernung
Boden raus bis auf die Rohdecke, Leitungen liegen frei. Ab hier lässt sich neu planen.

Was Sie selbst machen können

Und wovon Sie besser die Finger lassen

Eigenleistung ist beim Rückbau die einfachste Stellschraube am Preis, weil es hier vor allem um Zeit geht und weniger um Werkzeug. Wichtig ist nur, dass die Grenze klar ist.

  • Selbst machbar: Teppich und Laminat herausreißen, Tapeten abziehen, Einbauschränke demontieren.
  • Selbst machbar: Möbel und Hausrat ausräumen, Kleinteile getrennt in bereitgestellte Behälter.
  • Besser nicht: alles, was tragend sein könnte, inklusive Sturz über Fenster und Türen.
  • Besser nicht: Fliesenkleber, Bodenkleber und Dichtungen in Gebäuden vor 1993, bevor beprobt wurde.

Was wir ausbauen

  • Bodenaufbau Beläge, Estrich und Dämmung bis auf die Rohdecke.
  • Wände und Decken Nichttragende Wände, Vorsatzschalen, Verkleidungen und Putz.
  • Bad und Küche Sanitärkeramik, Fliesen, Einbauten und Leitungen.
  • Fenster und Türen Inklusive Zargen und Rollladenkästen.
  • Anbauten Wintergarten, Garage, Terrasse und Nebengebäude.

Was danach kommen kann

  • Bodenverlegung Untergrund vorbereiten und neuen Belag verlegen.
  • Malerarbeiten Spachteln, grundieren, streichen für die Übergabe.
  • Trockenbau Neue Wände dort, wo der neue Grundriss sie vorsieht.
  • Entrümpelung Falls vor dem Rückbau noch Hausrat im Gebäude steht.

FAQ

Rückbau im Wohnhaus

Was private Bauherren vorher wissen wollen

Entkernen oder abreißen: Was ist günstiger?

Meistens die Entkernung, sofern die Bausubstanz es hergibt. Der komplette Abriss braucht schweres Gerät, eine Genehmigung und erzeugt die volle Entsorgungsmenge inklusive Fundament. Bei der Entkernung bleiben Tragwerk und Hülle stehen, es fällt weniger Material an, und der Neubau entfällt. Voraussetzung ist, dass Statik und Gebäudehülle in Ordnung sind. Das sehen wir uns bei der Besichtigung an und sagen Ihnen offen, wenn sich ein Abriss eher rechnet.

Können wir selbst mit anpacken?

Ja, und das senkt den Preis spürbar. Bodenbeläge herausreißen, Tapeten entfernen, Einbauten demontieren und Möbel ausräumen sind Arbeiten, für die Sie keine Ausbildung brauchen, die aber viel Zeit kosten. Von allem, was tragend ist oder wo Schadstoffe im Spiel sein könnten, lassen Sie bitte die Finger. Sagen Sie vor dem Angebot, was Sie übernehmen wollen, dann rechnen wir es heraus.

Was ist, wenn im Haus noch gewohnt wird?

Dann arbeiten wir abschnittsweise und staubarm. Übergänge werden abgeschottet, Absauganlagen laufen mit, und wir stimmen die lauten Arbeiten zeitlich ab. Bei Mehrfamilienhäusern lohnt es sich, die Nachbarn vorab zu informieren: Das nimmt der Sache die Hälfte des Konfliktpotenzials. Ruhezeiten halten wir ein.

Woran erkenne ich, ob Schadstoffe im Haus sind?

Am Baujahr, nicht am Aussehen. Bei Gebäuden vor 1993 ist mit asbesthaltigen Materialien zu rechnen, typischerweise in Bodenklebern, Fliesenklebern, Dichtschnüren an Öfen, Wellplatten und Nachtspeicherheizungen. Man sieht ihnen nichts an. Bei Verdacht lassen wir beproben, die Sanierung übernimmt ein zugelassener Fachbetrieb. Wer die Platten selbst herausreißt, verteilt Fasern durch das gesamte Haus.

Wie sieht das Haus nach dem Rückbau aus?

Baubereit. Räume sind leer, Beläge und Installationen entfernt, Schutt abgefahren und der Boden gekehrt. Auf diesem Zustand kann der nächste Gewerk direkt anfangen. Wenn Sie möchten, machen wir weiter: Bodenverlegung, Trockenbau und Malerarbeiten gehören zu unseren Leistungen.

Kundenstimmen

Was unsere Kunden sagen

Bereit, den nächsten Schritt zu gehen?

Kostenfreie Besichtigung, klares Angebot, ein Ansprechpartner. Nehmen Sie heute Kontakt auf.

Mitarbeiter der Neumüller GmbH vor dem Abrollkipper des Betriebs
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