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Vermietung

Container mieten in Günzburg

Absetz- und Abrollcontainer von 3 bis 40 Kubikmetern

Sie sanieren, entrümpeln oder bauen zurück und brauchen einen Platz für das, was übrig bleibt. Wir stellen den Container, holen ihn wieder ab und entsorgen den Inhalt als Fachbetrieb. Deutschlandweit, im Raum Günzburg, Krumbach, Ulm und Augsburg meist am nächsten Werktag.

Mehrere rote Absetzcontainer der Neumüller GmbH auf dem Betriebsgelände

Kurz gesagt

Was den Containerdienst ausmacht

3 bis 40 Kubikmeter

Absetzcontainer für den Hof, Abrollcontainer für die Baustelle.

Pünktlich gestellt

Lieferung zum vereinbarten Termin, Abholung auf Zuruf.

Angebot vor der Lieferung

Miete, Transport und Entsorgung stehen vorher fest.

Beratung zur Trennung

Sortenrein befüllt ist deutlich günstiger als gemischt.

Nachweis der Verwertung

Wir entsorgen als Fachbetrieb und dokumentieren den Verbleib.

Bauschutt

Der Container für die Sanierung

Bei jeder Baumaßnahme bleibt mineralischer Abfall übrig: Mauerwerk, Dachziegel, reiner Betonabbruch, Fliesen, Kacheln und ausgebaute Waschbecken. Über die Hausmülltonne geht davon nichts, dafür ist die Menge zu groß und die Entsorgung gesetzlich geregelt.

Sauberer Bauschutt lässt sich brechen und als Recyclingmaterial wieder einbauen. Deshalb ist er in der Entsorgung günstiger als eine gemischte Ladung. Es lohnt sich also, beim Befüllen auf Holz, Gips und Dämmstoff zu achten.

  • Mauerwerk
  • Dachziegel
  • Betonabbruch
  • Fliesen & Kacheln
  • Sanitärkeramik
Abrollcontainer der Neumüller GmbH wird mit dem Kran des Lastwagens mit Baumschnitt beladen
Abrollcontainer mit Kranaufbau. Damit lässt sich auch schwer zugängliches Material laden.

Was nicht in den Bauschuttcontainer gehört

Diese Materialien werden getrennt entsorgt

Einige Materialien sehen nach Bauschutt aus, sind aber keiner. Landen sie im Container, wird die ganze Ladung als Baumischabfall abgerechnet. Das ist der häufigste Grund für eine unerwartet hohe Rechnung.

  • Gas- und Porenbeton, weil er sich nicht mit mineralischem Bruch aufbereiten lässt
  • Bodenaushub und Sand, die eine eigene Verwertung haben
  • Gips und Gipskartonplatten, die den Recyclingbeton unbrauchbar machen
  • Dämmstoffe, Holz, Folien und Verpackungen aus dem Ausbau

So läuft die Miete

  • 1. Anruf oder Formular Sie beschreiben das Vorhaben und die Abfallart, wir empfehlen die Größe.
  • 2. Angebot Miete, An- und Abfahrt sowie Entsorgung in einer Summe.
  • 3. Lieferung Der Container steht zum vereinbarten Termin am Wunschort.
  • 4. Befüllung Sie laden in Ihrem Tempo, üblich sind 7 bis 14 Tage Standzeit.
  • 5. Abholung Ein Anruf genügt. Wir holen ab und entsorgen fachgerecht.

Welche Größe passt

  • 3 bis 7 m³ Badrenovierung, Kellerentrümpelung, Heckenschnitt. Passt in die Einfahrt.
  • 10 bis 20 m³ Dachausbau, Sperrmüll nach einer Haushaltsauflösung, größere Sanierung.
  • 30 bis 40 m³ Kernsanierung, Rückbau, Erdaushub. Braucht Platz zum Rangieren.
  • Schwere Fraktionen Bei Bauschutt und Erdaushub begrenzt das Gewicht, nicht das Volumen.

FAQ

Container mieten

Die fünf Fragen, die am häufigsten kommen

Welche Containergröße brauche ich?

Das hängt an Art und Menge des Abfalls. Für Badrenovierung, Kellerentrümpelung oder Heckenschnitt reicht meist ein Absetzcontainer mit 3, 5 oder 7 Kubikmetern, der sich gut auf privatem Grund abstellen lässt. Bei Kernsanierung, Dachausbau oder großen Sperrmüllmengen ist ein Abrollcontainer ab 10 Kubikmetern die günstigere Wahl. Bei Bauschutt und Erdaushub ist das Gewicht der begrenzende Faktor: hier kann ein kleinerer Container sinnvoll sein, damit das zulässige Gesamtgewicht eingehalten wird. Im Zweifel rufen Sie an, dann klären wir das in zwei Minuten.

Was darf in den Container und was nicht?

In den Container gehört die Abfallart, für die er bestellt wurde. Üblich sind mineralischer Bauschutt wie Ziegel, Beton und Fliesen, außerdem Grünschnitt, Sperrmüll, Altholz und Erdaushub. Nicht hinein dürfen gefährliche Abfälle: Asbest, Farben, Lacke, Chemikalien, Batterien, Elektrogeräte und schadstoffbelastete Materialien. Auch Restmüll und Flüssigkeiten gehören nicht in den Container. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie vor dem Befüllen nach. Ein falsch befüllter Container wird als Baumischabfall abgerechnet und kostet deutlich mehr.

Brauche ich eine Genehmigung für den Stellplatz?

Auf Ihrem eigenen Grundstück nicht. Wichtig ist nur ein fester, ebener Untergrund und genug Platz zum Rangieren, außerdem ausreichende Durchfahrtsbreite und -höhe. Auf öffentlichem Grund, also am Straßenrand, auf dem Gehweg oder einem Parkplatz, brauchen Sie eine Sondernutzungserlaubnis der Stadt oder Gemeinde. Diese müssen Sie als Auftraggeber selbst beantragen, und zwar rechtzeitig: die Bearbeitung dauert oft mehrere Tage. Je nach Auflage kommt eine Absicherung mit Warnleuchte dazu.

Wie lange darf der Container stehen?

Üblich sind 7 bis 14 Tage im Preis. Brauchen Sie ihn länger, sagen Sie Bescheid, das lässt sich fast immer regeln. Für die Zeit darüber hinaus fallen Tages- oder Wochenpauschalen an, die wir vorher nennen.

Woraus setzt sich der Preis zusammen?

Aus vier Posten: Containergröße, Abfallart, Mietdauer und Transport. Sortenreiner Bauschutt ist günstiger als gemischter Sperrmüll, weil er direkt in die Aufbereitung geht. Bei einzelnen Fraktionen spielt zusätzlich das Gewicht eine Rolle. Sie bekommen vorab ein Angebot, in dem alle Posten stehen.

Kundenstimmen

Was unsere Kunden sagen

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Mitarbeiter der Neumüller GmbH vor dem Abrollkipper des Betriebs
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