Entsorgungsfachbetrieb
Zertifiziert nach den Vorgaben des Kreislaufwirtschaftsgesetzes.
Entsorgung
Für Betriebe, Baustellen und Privathaushalte
Abfall ist zuerst ein organisatorisches Problem: er muss weg, und zwar so, dass es hinterher niemand beanstandet. Wir stellen die Behälter, holen im vereinbarten Rhythmus ab und liefern die Nachweise gleich mit.
Kurz gesagt
Zertifiziert nach den Vorgaben des Kreislaufwirtschaftsgesetzes.
Was sich aufbereiten lässt, geht zurück in den Kreislauf.
Wiegescheine und Entsorgungsnachweise für Ihre Unterlagen.
Für Betriebe im vereinbarten Turnus, nicht auf Zuruf.
Wir zeigen, welche Fraktion sich zu trennen lohnt.
Kreislauf
Der größte Teil dessen, was wir abholen, ist kein Müll, sondern falsch gelagerter Rohstoff. Kartonagen werden zu Papier, Folien zu Regranulat, Metalle wandern in die Schmelze und Bauschutt zurück in den Straßenbau.
Damit das funktioniert, muss die Trennung stimmen. Deshalb schauen wir uns vor der ersten Abholung an, welche Fraktionen bei Ihnen anfallen, und richten die Behälter danach aus.
Fraktionen
Nicht sicher, in welche Kategorie Ihr Abfall fällt? Beschreiben Sie ihn kurz am Telefon, das klärt sich meist in einem Satz.
Gewerbe & Industrie
Bau & Sanierung
Haushalt
Sonderfälle
Ablauf
Wir fahren mit eigenen Fahrzeugen, deshalb hängt der Termin nicht an einem Subunternehmer. Der volle Behälter wird gewogen, die Fraktion erfasst und der Weg dokumentiert.
Sie bekommen Wiegeschein und Entsorgungsnachweis. Für Betriebe bündeln wir das, sodass Sie bei einem Audit nicht einzelne Belege zusammensuchen müssen.
FAQ
Fünf Fragen, die vor dem ersten Auftrag kommen
Dass jeder Abfall den Weg nimmt, den das Gesetz für ihn vorsieht: erfassen, sortieren, transportieren, behandeln und je nach Fraktion verwerten oder beseitigen. Maßgeblich sind das Kreislaufwirtschaftsgesetz, die Abfallverzeichnis-Verordnung und bei gefährlichen Abfällen die Nachweisverordnung. Als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb dokumentieren wir jeden Schritt, sodass Sie im Zweifel belegen können, wohin Ihr Abfall gegangen ist.
Alles, was als gefährlicher Abfall eingestuft ist: Asbest, Altöl, Farben und Lacke, Lösemittel, Batterien, Leuchtstoffröhren und Elektroaltgeräte. Diese Fraktionen brauchen eine eigene Erfassung und einen Entsorgungsnachweis. Sagen Sie uns vorher Bescheid, was anfällt, dann stellen wir den passenden Behälter. Landet so etwas in einer gemischten Ladung, wird die komplette Fuhre teurer und muss unter Umständen nachsortiert werden.
Weil sortenreines Material direkt in die Aufbereitung geht, während eine gemischte Ladung erst von Hand und Maschine nachsortiert werden muss. Diesen Aufwand bezahlt der Auftraggeber. Der Preisunterschied zwischen reinem Bauschutt und Baumischabfall ist erheblich, ähnlich verhält es sich bei Altholz und Folien. Wer beim Sammeln zwei Behälter aufstellt statt einen, spart in der Regel mehr, als die zweite Miete kostet.
Er wird gewogen, kontrolliert und der jeweiligen Verwertung zugeführt. Metalle gehen in die Schmelze, Bauschutt wird gebrochen und als Recyclingmaterial wieder eingebaut, Altholz je nach Kategorie stofflich oder energetisch verwertet, Kartonagen und Folien gehen an die Papier- und Kunststoffaufbereitung. Auf der Deponie landet nur, was sich nach dem Stand der Technik nicht verwerten lässt.
Ja. Für gewerbliche Kunden richten wir ein Behälterkonzept ein: welche Fraktionen wo erfasst werden, in welchen Behältern und in welchem Turnus wir abholen. Das ersetzt den Anruf auf Zuruf und macht die Kosten planbar. Die Nachweise bekommen Sie gebündelt, was die Dokumentation für Audits erleichtert.
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